© 2019 Toutes les images sont la propriété de l'artiste Jacqueline Bachmann

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Biografie

Geboren 1952 in der Schweiz
Lebt und arbeitet in Genf


Mitglied der Schweizer Gesellschaft für Künstler
Mitglied der Schweizer Berufsverband Visuelle Kunst

Master’s degree in Erziehung Sciences der Universität Genf
Master’s degree in Bildende Kunst der Universität Bern

Mehrjährige Lehrererfahrung in der Schweiz, Frankreich und Brasilien
Arbeitete 7 Jahre für das Internationale Komitee des Roten Kreuzes (IKRK) in Africa und Asia
Seit 1992 konzentriert sie ihr ganzes Bemühen auf das Malen

Jacqueline Bachmann, zeitgenössischen Künstlerin

Jacqueline Bachmann öffnet uns die Augen für die Schönheit und Vielfalt der Naturerscheinungen. Ihre Gemälde, die auf den ersten Blick ungegenständlich erscheinen, zeigen poetische Ansichten von Wasseroberflächen, Landschaften, Holz, Baumkronen, mäandrierenden Flüssen, fliessender Lava, Gletschern und anderen Phänomenen. Die Bilder werden in vielen Schichten gemalt und erhalten so eine tektonische Textur. Es ist keineswegs der Anspruch der Künstlerin, ihre Impressionen naturalistisch wiederzugeben. Vielmehr arbeitet sie Strukturen heraus, malt fesselnde Farbenspiele, zeigt Spiegelungen auf Wasseroberflächen und deren verfremdende Effekte. Meist aus der Vogelperspektive gezeigt, findet die Essenz ihrer Beobachtungen, vermischt mit fantastischen Elementen auf den Leinwänden  ihren Niederschlag. Es entstehen Hymnen an die Natur, Bilder, die unseren von der Verarbeitung der Bilderflut ermüdeten Augen eine Oase der Harmonie und Ruhe bieten. Durch die Betrachtung dieser Werke wird unsere Wahrnehmung für die Wunder der Natur sensibilisiert.

In ihrer Tätigkeit als Delegierte für das IKRK hat Jacqueline Bachmann grosse Teile Afrikas sowie Thailand und Kambodscha bereist. Unvergessliche Landschaftsbilder haben sich in ihr Gedächtnis eingebrannt und es drängt sie, diese zu malen. 1992 entscheidet sich Jacqueline Bachmann daher, an der Universität Bern Kunst zu studieren und schliesst mit dem Master’s degree ab. Während 17 Jahren leitet sie ein Malatelier für Menschen mit psychischen Problemen im Teilzeitpensum. In der verbleibenden Zeit liegt der Fokus auf ihrer künstlerischen Entwicklung. Seit 2016 widmet sie sich völlig ihrer Kunst und ihr gründliches Vorgehen lässt ihren intensiv menschlichen Charakter erkennen. Es ist diese sakrate Verbindung, die sie mit der uns umgebenden Welt pflegt und uns mit Kraft, Einfühlsamkeit und Liebe offenbart.

von 1979 bis heute
Ausstellungen in: Brasilien, Sudan, Frankreich, New York und Schweiz
Zahlreiche ihrer Gemälde befinden sich in privaten Sammlungen

Publikationen

Presse

  • 1998 La Gruyère, "Peintures et techniques mixtes, c’est Jacqueline la fougue"

  • 1998 La Liberté FR, "Invitation au voyage dans la matière… "

  • 2002 Gazette Pro Arte "Jacqueline Bachmann. Espace et matière sous le signe de la liberté"

  • 2004 Der Bund, "Jacqueline Bachmann. Mischtechnik"

  • 2006 La Gruyère, "Un hymne à la nature et à la vie"

  • 2007 Courrier Neuchâtelois, "Peinture et sculpture au féminin"

  • 2007 L’Express / l’Impartial, "Le cri des étranges mondes colorés"

  • 2011 La Liberté FR, "La Galerie Plexus expose les huiles de Jacqueline Bachmann"

  • 2019 Bieler Tagblatt, "Ein wenig Liebe, Hoffnung und Traum"

  • 2010 Byblos Nr 3, S.56 (4 Seiten A4)

Medien

  • 2007 TSR Télévision Suisse Romande, Canal Alpha Neuchâtel, Fernsehnachrichten vom 8. März um 19h30

  • 2007 Radio Suisse Romande la 1 ère RSR, Sendung "Coup de cœur" 9.03

  • 2007 TSR Télévision Suisse Romande, Kultursendung (20min). Présentation et interview à la Galerie 2016

  • 2011 Kurzfilmpräsentation der Künstlerin (3min) realisiert von Artraction Genf